Hallo Sonne?
So, wenn denn schon mal Sonne angesagt ist, dann bin ich ja mittlerweile verpflichtet, quasi um die Investition zu rechtfertigen, mich aufs Motorrad zu schwingen!
Diesmal (nicht wie Pfingstsonntag) nicht sooo früh losgefahren, zwanzig nach Acht, und jetzt, um halb eins, wieder Zuhause. Eigentlich eine schöne Strecke. Wenn nur nicht die Wechselhaftigkeit des Wetters gewesen wäre. Ich bin dann doch zwei Mal in kleine Schauer geraten und die Wolken gaben nur auch nicht wirklich Hoffnung auf konstanz. Schade, ich wäre sicher noch weiter gefahren. So habe ich mich frühzeitig wieder in Richtung Heidelberg zurückgeschlagen, und von dort das kurze Stück Autobahn gen Mannheim.
Na, immerhin: ich war wieder fahren

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Das war vergangenen Sonntag… früh morgens :)

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wunderbar
Am Bodensee
Ehrlich.
Ehrlich, im Moment habe ich immer noch gar keine Lust, hier irgendwas zu posten.
Mal wieder: PoetrySlam in der Feuerwache
Unglaublich: 20nach7 drin (um 8 fängts an): nur noch Plätze im hinteren Fünftel.
Aber wieder eine schöne Sache, das. Viel gute Texte und, wie mir schon ein paar Mal aufgefallen ist: die Besten gewinnen tatsächlich. In diesem Fall eine Schweizerin, Hazel Brugger. Wirklich gut, die Dame!
Diesen Text hat sie auch vorgetragen:
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Im Kino: “Die croods”
Ja! Wieder mal viel gelacht! Wirklich nett gemacht der Film, nur in 3D bitte.
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Im Kino: “Die fantastische Welt von Oz”
In 3D. Natürlich. Also. Ja. Nett, schön gemacht, mit vielen netten Effekten und guten Ideen. Ich habe es gemocht, die Jüngere auch. Kann man reingehen!
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Mal wieder: CeBit!
Guten Morgen Mannheim, hallo Frühlingsahnung.
Heute geht es nach Hannover, auf die CeBIT. OK, mache ich ja immer wieder gerne, zumal ich jede Menge Termine habe.
Aber: vier Tage Hallenlärm, Hallenluft, Hallenduft, das ist schon nicht so klasse. Insbesondere nachdem dieses Wochenende der Frühling seine ersten Fühler ausstreckte und ich dauern draußen sein musste. Also, heute Morgen die Sonne gesehen und wieder raus! Gut, es war noch recht kalt, aber in der Sonne spürbar angenehmer, und das Licht war einfach herrlich.
Meine übliche Geh-Strecke: Parken am Strandbad, und dann rüber zu den Rheinterassen, wieder zurück. Je nach Laune kann das schon mal 1,5 – 2 Stunden dauern.
Aber schön, an den Alt-Rheinarmen entlang zu gehen um dann den Fluß selber zu finden. Immer wieder eine Anblick!
Was…ist..denn DAS?
Heute morgen einem Bewegungsdrang nachgegeben und eine Stunde kräftig marschiert….von Strandbad bis zur Stefanie, et Retour. Und dabei über jenes quasi gestolpert:
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Schon länger her, ..
…das ich in einem Hallenbad war. Heute, nach bummeln nebst Badeanzugkauf mit der Jüngeren ein paar Bahnen gezogen.
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Bei einem Kunden…
Na, das ist doch mal eine nette Garnitur, oder?
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…und als Ausgleich zu Parov Stelar: “Das triadische Ballett” von Oskar Schlemmer.
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Parov Stelar in der Feuerwache
Gestern also in der Feuerwache zu Mannheim beim Parov Stelar – Konzert gewesen. Und wirklich (ich habe ja eine Scheibe von denen gekauft): beste Stimmungsmusik und einen Life-Termin wert.
Wir waren so gegen halb acht drin, Punkt acht Uhr hat ein DJ für eine Stunde die Luft erwärmt. Schon mal gut, allerdings eine Stunde war etwas lang. Umbaupause, eine viertel Stunde später dann Parov Stellar. Wie gesagt, das lohnt sich, besonders Life.
Was insgesamt eher nicht so gut war, war die Enge in der Feuerwache. Der Laden war ausverkauft und man drängte sich nach vorne. Während der DJ auflegte, kamen immer mehr durch die Menge gedrückt. Wohin die wollten, keine Ahnung. Es war ohnehin schon press-voll.
Das ging so lange, bis ich mich nicht mehr rühren konnte. Dies war der Moment wo ich mich mit den Kindern zurückzog; doch da waren nur die Plätze zwischen den Säulen, was zur Folge hatte, dass man nicht mehr viel sehen konnte. Und voll war es auch. Aber immerhin.
Zwei Stunden und mehr durchgetanzt! In einer anderen Location gerne wieder.
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Mal wieder gegimpt: “The Inital Pain”
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Endlich: ein eigener Todesstern!

Das war schon mal ein guter Spass: um das Weiße Haus zu einer Reaktion auf eine Petition zu bewegen, müssen mindestens 20.000 Unterschriften gesammelt sein. In der Petition zur Abwägung des Baus eines Todessterns a la StarWars ist dort zu lesen:
“Diejenigen, die hier unterschreiben, ersuchen die US-Regierung darum, die Finanzierung und die Ressourcen für den Beginn der Konstruktion eines Todessterns bis 2016 bereitzustellen. Durch die Fokussierung unserer Verteidigungsressourcen auf eine den Weltraum dominierende Plattform mit Waffensystemen nach dem Vorbild des Todessterns kann die Regierung für die Schaffung von Arbeitsplätzen in den Bereichen Konstruktion, Ingenieurswesen, Weltraum-Forschung und mehr sicher und zudem unsere nationale Sicherheit stärken”.
Und tatsächlich, die Unterschriften kommen, danke Internet, zusammen (Stand heute sind es schon über 34.000), was zur Folge hatte, dass sich das Weiße Haus “offiziell” zu der Anfrage äußern musste. Hier die, wie ich denke echt nette, Antwort.
- The construction of the Death Star has been estimated to cost more than $850,000,000,000,000,000. We’re working hard to reduce the deficit, not expand it.
- The Administration does not support blowing up planets.
- Why would we spend countless taxpayer dollars on a Death Star with a fundamental flaw that can be exploited by a one-man starship?
Hier ist die ganze Antwort zu lesen
Schön die Kostenkalkulation von rund 627.000.000.000.000 Euro.
Nun, das hat die Einreicher der Petition nicht wirklich abgeschreckt, und so wurde auf der bekanntesten Crowdfundig-Plattform Kickstarter ein entsprechendes Projekt aufgesetzt. “Noch” nicht mit dem Ziel, die Kosten für den Todesstern zusammen zu bekommen sondern, sehr nett, um zunächst 20.000.000 britische Pfund für eine erste realistische Kostenabschätzung zu sammeln. Ab heute noch 50 Tage Laufzeit, haben sich mittlerweile 1.403 Spender gefunden, die schon 228.073 Pfund einbrachten.
Was für ein Spass! Ich erwäge auch ein paar Pfund zu spenden (dafür gehe ich dann einmal nicht Essen
), nur um dabei gewesen zu sein!
Das Ganze ist so skuril, dass ich es eigentlich unter Kunst verbuchen möchte!
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Kino: Django Unchained
Na! Wieder mal ein schöner Quentin Tarantino – Film, geradezu “klassisch” für diesen Regisseur!
Wie gewohnt scheiden sich die Geister bei Tarantino. “Übertriebene Gewaltdarstellung” ist es eigentlich stets, was seinen Filmen vorgeworfen wird und ja, Gewalt ist immer präsent und, wie auch bei anderen seiner Filme (“inglorious basterds“, “From Dusk till Dawn” etc.) enden sie in einer Blutorgie.
Allerdings verschwimmen gerade jene übertriebenen Enden im surrealen, lächerlichen. Tatsächlich sind es irgendwie echte Lacher. Tarantino gelingt es gerade dann, die Gewalt ins seltsame, unwirkliche zu drängen.
Anders so mit den wenigen Stellen im Film, wo auch in nicht mehr hinsehen kann. Bei drei Stunden Filmlänge sind jene allerdings lediglich vielleicht insgesamt drei Minuten lang und, im Nachgedanken ob dieser unter die Haut gehenden Brutalität, tatsächlich als Schlüsselereignisse für die Entwicklung der Charaktäre zu werten. Natürlich muss es nicht überspitzte Gewaltätigkeit sein welche eine Handlung in Bahnen lenkt, doch anders als in den üblichen “Aktion Blockbustern” ist bei Tarantino die Gewalt nicht wesentlicher, sondern geleitender Teil seiner Filme. Vordergründig immer präsent zeichnet er doch letztlich besondere Menschen. Jedenfalls ist ihm das in meinen Augen in den letzten beiden seiner Filme gelungen.
Na, und Christop Waltz ist mal wieder unglaublich gut! Aber auch Leonardo DiCaprio paßt gut in seine Rolle. Ein wenig farblos ist dabei Jamie Foxx.
Sehenswert.
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Ja schön :)
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Heute: Home-made Burger + Pommes
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