Neue Sitzecke
2. Tag Umräumen, neue Sitzecke im Wohnzimmer. Gestern den ganzen Tag beim Nachbarn, heute den Nachmittag Zuhause geräumt. Hat sich gelohnt.
2. Tag Umräumen, neue Sitzecke im Wohnzimmer. Gestern den ganzen Tag beim Nachbarn, heute den Nachmittag Zuhause geräumt. Hat sich gelohnt.
Von Konsumzurückhaltung ist hier jedenfalls nichts zu spüren. Mit einem Freund bei IKEA, 29.12. Schrankwand “PAX” stellt uns vor Reklamationsaufgaben.
Wir sitzen ermattet (jedenfalls ich) in der Kneipe. Ich gehe früh ins
Bett heute. Wirklich.
Allein der Text auf der Rückseite ist Programm: “Death missing. Presumed, er… gone”.
Hehe.. Es gibt eine Reihe von guten Charaktären in den Scheibenwelt-Romanen. Der TOT ist mit Sicherheit sehr oft dabei. Und der TOT auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ist schon was Besonderes.
Klar, für Fans geht mal wieder kein Weg drum herum.
…einer Freundin in der Schreinerei Robin Kruso, Mannheim. Von Schnee keine Spur, 8 Grad.
…das Wissen, dass auch meine Mutter in einem solchen Zug mitgefahren ist. Ich habe einige Bilder aus dieser Zeit von ihr erhalten. Auch von meinem Vater bekomme ich demnächst mindestens ein Bild aus dem Alter von neun Jahren. Damals, 1944, war er die meiste Zeit in Ausbildungslagern und sollte dann auf die Adolf-Hitler-Schule gehen. Oder gleich auf eine Napola. Habe ich vorgestern von ihm erfahren. Seine Mutter war wohl recht ehrgeizig.
Keine Ahnung, warum unser Kater jede Tüte, jede Kiste, jede Tasche
(und unsere alte Krippe) stets von Innen erforschen muss.
Schön. Ein “etwas anderer” Terry Pratchett. Deutlich auf Kinder zugeschnitten und ohne die hintergründige Ironie, die ich von ihm gewöhnt bin. Die Geschichte von einem sprechenden Kater (Maurice) und einer ganzen Reihe sprechender Ratten. Das Ganze spielt zwar auf der Scheibenwelt (diesmal in Überwald), bezieht sich aber deutlich weniger auf Umgebung. Schön, ein kurzer Auftritt von “Tot” und “Rattentot”.
Für mich, der ich eben gerade den tiefen Witz von TP liebe, ein wenig zu, nun, entschäft. Aber eine schöne Idee, sehr gut geschrieben. Und ich lese meinen Kindern das Buch nun vor.
Aus der Reihe: “Dinge, die Männer nicht verstehen.”
(Am Morgen beim Friseur mit mehr Angeboten.)
Puhhh… auch der dritte (und letzte) Teil der Salander-Reihe ist wieder unglaublich spannend. Es macht keinen Sinn das Buch ohne die ersten zwei zu lesen. Ansonsten ein echter Kracher und mit 830 Seiten dann irgendwie doch zu schnell vorüber. Für Krimifreunde ein Muss!
just a normal day