Slumdog Millionaire
Gestern im CineMax, in der Fußgängerzone Mannheim, gewesen. Der Film: Slumdog Millionaire. Hm. Ja. Gut und sehenswert. Und auch nachdem wir danach darüber sprachen konnten wir uns nun nicht so richtig einigen was das für ein Film war. Grausamkeiten und die schreckliche Lebensweise der Slumbewohner in Mumbai paaren sich mit einer ungewöhnlichen Erzählweise und einem echten Happy End. Ist das nun Sozialkritik verbrämt in eine nette Geschichte? Oder eine nette Geschichte erweitert um Dinge die einem nahe gehen können? Am Ende war nicht das Gefühl für das schlimme Leben der Slum-Kinder präsent, sondern das Happy End. Also doch nur eine nette Geschichte? Wir konnten uns nicht einigen, und das ohne sagen zu können, der Film hätte uns nicht gefallen. Hm.
Um dem Strassenfest zu entgehen sind wir dann noch ins Café Kußmann gegangen, nur um dann das Auto nicht mehr aus dem Parkhaus holen zu können und mit dem Taxi fahren zu müssen. Eben abgeholt, 13,60 Euro.
