Kein Tag ohne Veränderung!

Archive for August, 2009

Mit Klaus in Kölle

posted by d. in Getan

Mit Klaus in Kölle

Bei Klaus in Köln übers Wochenende und mal in der neuen “Hafenstadt” spazieren gewesen. Die ist auch schon recht weit fertiggestellt und durchaus schön. Nett, ich mag Köln.

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iPhone Drama

posted by d. in Getan

Hrmpf. Aus irgendeinem Grund hat mein Windowsrechner beschlossen das iPhone nicht mehr zu erkennen, soll heißen: Windows selber sieht das iPhone zwar, aber iTunes startet nicht mit.

Ich habe dann erst einmal im Netz nach Ansätzen gesucht und bin auch recht schnell fündig geworden. Zumindest was die üblichen Fehler beim iPhone angehen. Auch den Fehler dass iTunes das iPhone nicht sieht habe ich auf der Apple-Seite beschrieben gefunden. Die Hilfsmöglichkeiten aber (iTunes deinstallieren und neu aufspielen) zeigten keinen Erfolg. Nach längerem hin und her habe ich dann doch die Apple-Hotline angerufen. Die Dame war auch ganz Prima, ruhig und kompetent. Wir haben also noch einmal reinstalliert. Nichts. Dann einen neuen Benutzer angelegt und versucht. Nichts. Dann am MacBook probiert. Das fand das iPhone auch nicht. Das war dann der Hinweis darauf, dass wohl ein Hardwarefehler vorliegt und sie hat den Austausch angestossen. Sehr schnell. Schon am nächsten Morgen war das Austauschgerät da.

Aber: gleiches Problem!

Also habe ich erst mal wieder weiter gesucht im Netz und bin dann darauf gestossen einmal zu prüfen, ob der Treiber überhaupt installiert war! Und siehe da, im Gerätemanager (USB) war der Treiber “Apple Mobile Device” nicht aufgeführt. Pffff… hätten wir auch am Vortag schon draufkommen können.
Und so habe ich als nächstes danach geforscht, wie ich den Treiber installieren kann nachdem die vorgeschlagene Reinstallation von iTunes nicht zum Erfolg führte. Nichts. Also wieder bei der Hotline angerufen und meine Ergebnisse mitgeteilt.

Das gab dann wohl den entscheidenden Hinweis. Als nächstes haben wir gemeinsam alle Apple-relevante Software von meinen Windows (XP Home)-Rechner deinstalliert (Systemsteuerung > Software). Das waren vier: iTunes, Quicktime, Apple Mobile Device und Apple Updater. Danach Neustart und wieder iTunes (inkl. Quicktime) installiert. Siehe da: der Treiber war wieder da. Und in Folge konnte ich das iPhone problemlos backuppen und synchronisieren. Keine Daten verloren, lediglich die Icons auf den iPhone-Screens waren umsortiert.

Nochmals Kompliment an die beiden Damen vom Apple-Support. Ruhig und gelassen die ganze Zeit dabeigewesen, bis das Ergebniss vollständig korrekt war. Und jetzt habe ich ein neues iPhone. Immerhin.

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Playa del Ma

posted by d. in Getan

Playa del Ma

Echt nett. Gute Musik, viel Getanze, viel Menschen, viel zu sehen.

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Im Urlaub, und kurz danach, gelesen

posted by d. in Gelesen

thud!” von Terry Pratchett (engl.)

Ein wunderbarer Roman von TP. Ein Zwerg wird ermordert und die politische Stabilität in der Hauptstadt ist gefährdet. Commander Vimes steht vor der schwierigen Aufgabe, in einem sich anbahnenden Kampf zwischen Trollen und Zwergen umsichtig zu navigieren um den Täter ausfindig zu machen.
Wie so oft gelingt es TP einen sozialkritischen Roman zu schreiben und diesen in der Scheibenwelt zu platzieren. Natürlich wieder sehr lustig aber eben auch vielschichtig. Unbedingt lesenswert.

Ich und Kaminski” von Daniel Kehlmann

Ein kurzes Bändlein, mit knapp 180 Seiten, schnell zu lesen. Ich hatte den Roman in der “Hausbibliothek” gefunden und da ich schon “Ruhm” und “Die Vermessung der Welt” von ihm gelesen habe freute ich mich auf das Buch. Ein böses Buch mit einer knappe Ehrrettung zum Ende. Gut geschrieben und wie einiges von Kehlmann, sehr lesenswert.

Wer bin ich, und wenn ja, wie viele” von David Precht

Tja, dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mit Philosophie habe ich ja nicht viel am Hut. Dennoch lauern die Philosophen immer ums Eck einer Unterhaltung und daher ist das Buch besonders für mich geeignet. Gut, man muß das Attribut “populärwissenschaftlich” vergeben, aber das genau macht seine Stärke für mich aus.
In kurzen Kapiteln, die selten mehr als fünfzehn Seiten haben, umreißt Precht einige bekannte Philosophen und deren Thesen, kommt dann zur Neurobiologie, - physiologie und den ganzen Themenkreis Gehirnforschung, und läßt auch die Tierethik nicht außen vor. Es ist sehr gut zu lesen und ist auch nicht für jene geschrieben, die sich mit Philosophie in Tiefe schon auseinandergesetzt haben. Sondern für mich, der hier keine großen Ahnung hat. Für mich sehr lesenswert und empfehlenswert.

Die Rebellin“, “Die Novizin“, “Die Meisterin” von Trudi Canavan

Ich habe “Die Rebellin” auf Verdacht gekauft. Ich habe die drei Bücher schon immer wieder Mal gesehen und gewundert, dass sie stets in der “guten” Lage der Buchhandlung präsentiert werden. Nicht wirklich überzeugt habe ich den ersten Teil mit auf die Reise genommen: und mich dann schwarz geärgert, dass ich nicht auch die anderen Beiden gekauft hatte.
Sehr spannend (wer Fantasy mag), gut erzählt und überhaupt. Kaum zuhause habe ich mir am nächsten Tag die anderen Bände besorgt (”Die Novizin”, “Die Meisterin”) und tatsächlich innerhalb von vier Tagen verschlungen (1.300 Seiten).

American Gods” von Neil Gaiman (engl.)

Neil Gaiman hat immer gute Bücher geschrieben. Seine Mischung aus Fantasy, SF, Horror, Fiction und American Roman sind schon einzigartig. Hier ist wieder so ein Buch gelungen. Und nicht umsonst hat es eine ganze Menge Preise, zumal aus unterschiedlichsten Genres, erhalten. Einfach empfehlenswert.

Credo” von Douglas Preston

Der “klassische” Urlaubsschmöker mit eingebauter Spannungsgarantie. Das Autorenduo Preston & Child hat ja eine ganze Menge dieser Reißer auf den Markt geworfen. Hier war die Idee durchaus aussergewöhnlich und so spannend herauszufinden, wie das Ganze Enden wird. Weil Urlaubsschmöker lesen und verschenken. Nett.

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Warten…auf den Flug nach Athen (Frankfurt)

posted by d. in Getan

Warten…
Eingecheckt, das Gepäck in den Eingeweiden des Flughafens verschwunden, warten auf den Aufruf unseres Flugs nach Athen (Flugzeit 2,5 Stunden, aufgestanden um halb vier.).

Hinreise

Von Athen aus mit dem Bus nach Piräus zum Hafen, auf die Fähre (1 Stunde). Mit der Fähre dann bis nach Amorgos (Fahrzeit: 9 Stunden, Katapola). Von dort aus mit dem Bus in die Chora (1/2 Stunde). Von da aus zu Fuß duch die Chora (morgens um drei, noch alle Kneipen auf), über den Berg zwischen den Mühlen bei Wind zum Haus am Südhang (20 Min).
Gesamtanreisezeit: recht genau 24 Stunden. Gut angekommen.

Rückreise

Aufgestanden um viertel vor vier. Durch die Chora gelaufen zum Bus (Abfahrt fünf Uhr nach Aegialis, 20 min). Fähre (Abfahrt sechs Uhr, neuen Stunden) nach Piräus, Ankunft und auf Piräus-Boden: halb Vier Uhr. Bus zum Flughafen in Athen (1 Stunde). Einchecken, Duty-Free-shopping, Abflug (2 1/2 Stunden) nach Frankfurt. Dann mit den Schwiegereltern nach Haus. Gesamtreisezeit: 18 Stunden. Gut angekommen.

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Heute: Packen

posted by d. in Getan

Morgen, in aller Frühe, geht es auf nach Griechenland :) Zunächst Frankfurt in den Flieger nach Athen, dann durch die große Stadt nach Piräus zur Fähre; neun Stunden Fähre und abenteuerliche Ankunft um halb drei Morgens am Strand von Katapola auf Amorgos. Dort werden wir im Sand nächtigen bis der erste Bus in die Chora fährt. Von dort ein kurzes Stück zu Fuß bis zu unserer Bleibe, die Wohnung eines Freundes über dem Meer.

Ab dann: Strand, Sonne, Tauchen, Lesen, Essen, Reden, Trinken, Braun werden. Etwas über zwei Wochen. Ahhh…

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“Der Zauberbaum”, von Peter Sloterdijk

posted by d. in Gelesen

“Der Zauberbaum”, von Peter Sloterdijk

Von einer Freundin geschenkt bekommen und unerwartet schnell gelesen. Ein wenig hat es schon gedauert sich an die Sprache zu gewöhnen, der geübte Philosoph Sloterdijk schätzt die Ausdrucksform.

Das Buch gibt einen faszinierenden Einblick in die Entstehung der Psychologie. Insbesonders sind mir sehr viele Dinge überaus bekannt vorgekommen da ich sie in meiner Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten erleben durfte. Sloterdijk muss einfach einen tiefen Einblick in das Thema haben, anders kann ich mir das nicht erklären.

Ein Roman der anhand seiner Hauptfigur, dem jungen Doktor van Leyden aus Wien, zur Zeit der beginnenden französischen Revolution Ende das 18. Jahrhunderts die Strömungen einer verwirrten Gesellschaft zwischen Glauben und Irrglauben aufgreift. Bemerkenswert aktuell auch wenn in diese Zeit versetzt. Wunderschön dieselben Ideen zu finden, die unsere Gesellschaft heute ebenso bewegt und damit verdeutlicht, wie weit es doch mit der Entwicklung der Menschheit (noch immer nicht) gekommen ist.

Sehr lesenswert, man sollte einen Hang zur Sprache mitbringen.

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d.: Hey :) Na, das hoffe ich doch auch mal. Aber ich habe davor auch nur drei Jahre gerau...
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d.: Mann, Tobe! Das ist wirklich zu arg! Der Winter ist zu lang!...

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