“Dämliche Dämonen”, von Royce Buckingham
“Dämliche Dämonen”, von Royce Buckingham
Zunächst einmal eine schöne Idee. Ein Junge ist Dämonenhüter in einem alten Haus. Er hat diese Aufgabe von seinem Vorgänger geerbt und lebt nun also daselbst und paßt auf eine Ladung Chaos-Wesen auf. Die dürfen nämlich nicht raus, sonst stiften sie zu viel Unheil. Im Falle des “Tiers”, welches im Keller hinter dicken Stäben verwahrt wird, könnte aus Unheil böser Schaden werden.
Es kommt wie es kommen muss: das “Tier” entkommt, zudem tritt ein unerwarteter Widersacher auf den Plan.
Das Buch war offenbar auf der “Spiegel” Bestsellerliste, wie lange weiß ich nicht. Warum weiß ich eigentlich auch nicht. Es ist eine schöne Idee, nett geschrieben, und ich gebe es gerne meinen Kindern zu lesen. Aber von angekündigten “brüllenden” Lachern war keine Spur zu sehen. Vielleicht bin ich da zu sehr von Terry Pratchett verwöhnt?
Dennoch: nett zu lesen, aber kein Muß!








