Avatar im Kino
Avatar - Aufbruch nach Pandora (3D)
Ich stehe noch immer unter Schock! So einen “nahen” Film habe ich noch nie gesehen. Die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Flug und selbst die schlechten Plätze im Kino konnten dem nichts anhaben. Gleich vorneweg: Unbedingt ansehen! Auch Ihr Nicht-Aktion-Fantasie-Schauer. Das ist ein Meilenstein zum Thema Kinoerlebnis.
Damit meine ich im Übrigen natürlich die 3D-Version (und die Brille ist leicht, hat gar nicht gestört)!
Wir waren zu Dritt drin und einhellig der Auffassung, dass wir so etwas noch nicht erlebt haben. Jetzt will ich gar nicht über die oppulenten Bilder schwärmen, die “Kameraflüge” loben, die wunderschöne Fantasie dieser Welt bejubeln; das können andere machen (Pandora. Übrigens alles schon dagewesen; und für Comic-Leser des SF-Genres schon mal gar nichts Neues. Aber: noch nie so erlebt und gefühlt).
Auch die schon hinlänglich bekannte Kritik am Inhalt (Etno-Baumkuschler-Mist ohne Tiefe!) möchte ich hier nicht erwähnen. Zudem unterlasse ich es, Worte zum gewohnt, äh, geradlinigen Schwarz-Weiß-Denken der amerikanischen Filmindustrie zu verlieren (Böse ist wirklich, ja wirklich, böse. Gut ist wirklich, und leicht erkennbar, Gut!).
JA. Der Inhalt IST etwas flach. JA. Es ist ein Actionfilm. Und JA, es ist eine schöne (*Schnieeeeff*) Liebesgeschichte drin.
Und JA! Ich muss unbedingt noch mal rein.
Ach ja: und hier noch ein netter Beitrag zum Thema, eines Mitbloggers (klicken!)
