Sushi Kochkurs VHS

Alle satt, jetzt sauber machen. Nett war es. Der Kurs war Geburtstagsgeschenk für unsere Ältere. Und da musste ich natürlich mit.

Alle satt, jetzt sauber machen. Nett war es. Der Kurs war Geburtstagsgeschenk für unsere Ältere. Und da musste ich natürlich mit.
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche (EKD), Margot Käßmann, legt heute Ihr Amt nieder. Die, wie ich lesen durfte, mit einem VW Phaeton (ab 56.000 Euro), ihrem Geschäfswagen, Rot zu Grün machte. Und das mit 1,54 Promille Alkohol im Blut. Interessant dazu auch die Notiz, dass Sie diese 1,5 Promille scheinbar nur bei ihrem vorhergehenden Termin “erarbeitet” haben kann. Und der dauerte lediglich eine Stunde:na Prost. Schade um ihren Job, der ja mit über 100.000 Euro / Jahr dotiert ist.
Das passt doch zum “Lacher am Morgen“. Und auch ganz nett zum Geschäftswagen-Kracher das Herrn Harald Ehlert von der Berliner Treberhilfe. Der Wagen soll ja jetzt verkauft worden sein.
Tja und was sehe ich da: Abt Barnabas Bögle tritt heute ebenfalls von seinem Amt im Internat Benediktinerklosters Ettal zurück; im Zusammenhang mit den Mißbrauchsgeschehnissen.
Oder wie steht es mit diesem hier: Pater Hans-Georg W. hat an Schülern sexuelle Handlungen vorgenommen, als er am Homburger Johanneum-Gymnasium unterrichtete. Der Pater hat bereits gestanden und wird gerade abtransportiert “an ein Kloster, an dem er sicher keinen Kontakt mit Kindern haben wird”.
Doch, doch, doch. Das soziale und kirchliche Leben in Deutschland hat schon was zu bieten.
Ein Mittagsspaziergang bei sicher über 12 Grad. Die Sonne scheint, ein leichter Wind weht… herrlich. Frühling liegt in der Luft hier.
Wie schräg ist das denn? Ein Bischofsquartett? Herausgegeben vom Radiosender des Erzbistums Köln, “Domradio”? Klar, die Kölner sind ja alle Frohnaturen die gut mal “Fünfe grad sein lassen können” (oder Stahl aus dem Beton), das kann man im Moment prima in der Presse verfolgen.
Da frage ich doch mal, wie das wohl gespielt wird?
Gut, man muss es einfach eingestehen: es gibt Montagmorgende, die sind einfach nichts. Schlapp und müde, recht “unscharf” im Kopf, habe ich es dennoch ins Büro geschafft. Wow.
Gestern war ich ein zweites Mal in Avatar, diesmal mit den Kindern (10 und 13 Jahre alt). Meine liebe A. und ich hatten ja länger gezweifelt, ob der Film den Beiden so recht gut tun würde. Und es war, nach wie vor, sehr intensives Kino. Beide sind sehr mitgegangen, die Tränen flossen. Dennoch überwog die Begeisterung und das Happy end versöhnte alle.
Und wieder kann ich sagen, dass es ein sehr gut gemachter Film ist, eine echter Meilenstein im Kinoerleben.
Das 3D-Kinoerlebnis wird sich nun, davon bin ich endlich auch überzeugt, zumindest für die Blockbuster, durchsetzen.
…Tag auf der Baustelle verbracht. Unglaublich, was da für ein Müll (Bauschutt / Sperrmüll) anfällt. Ber-ge-weise!! Acht Stunden durchgewurschtelt. Die nächsten Samstage sind schon verplant
Aber es geht voran!
Auf dem Weg zum Hotel (in Bad Frankenhausen) oben Halt gemacht, und die paar hundert Meter hinauf
zum Denkmal gestiefelt. Blauer Himmel, knirschender Schnee… Und eine unglaubliche Sicht von hier aus.
Wirklich angenehme Fahrt jetzt. Klar, zu früh deswegen, aber immer
noch besser als zu spät. Und danach weiter in Richtung Leipzig, durch
den Naturpark Kyffhäuser. Hoffentlich bleibt das Wetter.
Wieder ein Samstag auf der Baustelle! Knochenarbeit, jede Menge. Jetzt platt und geduscht und mit Bier auf Sofa… (Ich weiß aber nicht, ob ich wieder hoch komme).
Wieder Schnee. Es schneit und schneit und schneit. Dicke Flocken treiben herum.
Wieder im Auto unterwegs zum Büro. Ich stehe an einer Ampel, vorne, Poleposition. Von links überquert jemand die Spur zur Strassenmitte, dort ist eine Insel auf der er stehenbleibt. Die Fußgängerampel zeigt wohl Rot, auch wenn ich ebenfalls Rot habe und warte. Ich registriere ihn mehr, als das ich ihn sehe. Erst als er steht, sein Profil zu mir, weckt er meine Aufmerksamkeit. Gesenkter Kopf, ohne Bedeckung im Schneetreiben. Schultern leicht hoch gezogen, es ist unangenehm draußen. Lange Jacke, Tasche unter den Arm geklemmt, Hände in den Jackentaschen. Braun-blondes, eher schütteres Haar, nicht alt, vielleicht Anfang, Mitte Zwanzig. Ich höre ein Konzert von Bach im Radio, die Sitzheizung ist angenehm.
Er blickt kurz auf und geht zögerlich los. Offenbar hat er immer noch Rot doch er hat auch bemerkt das ich ebenfalls stehe und er wohl auch bei Rot die Spur überqueren könnte. Ich beobachte jede seiner Bewegungen, irgendetwas fasziniert mich an ihm. In diesem Moment schaltet meine Ampel auf Gelb, der junge Mann hat gerade den ersten Schritt getan, hat einen Schuh auf der Fahrbahn, den Blick auf den Boden, der Körper geneigt, ich denke (fühle): gepresst!
Ich drücke leicht auf das Gaspedal, nicht um anzufahren, sondern um mich bemerkbar zu machen und sehe ihn genau an. Der Mann zuckt zusammen als er den Motor hört und schreckt zurück. Dann passiert es: Gesenkten Hauptes schaut er mich an (unsere Augen treffen sich, wir sehen uns), erschrocken, ja geradezu unterwürfig macht er eine vorsichtige Handbewegung die mir bedeutet ich möge bitte fahren und dabei sehe ich seine Lippen bewegen, er sagt etwas. Ich kann es nicht hören aber es sieht aus als sagte er: “Bitte entschuldigen Sie. Es war mein Fehler, selbstverständlich haben Sie Vorfahrt. Ich mache natürlich Platz.” Ich weiß nicht was er sagt, aber so sah es aus. Unterwürfig. Der gesenkte Kopf, die Handbewegung, der scheue Blick.
Ich denke an gestern Abend: Ich war wieder in der Kletterhalle, und weil Ferien sind ist unsere Jüngere mitgegangen. Als Kletterpartner habe ich jemanden, der mit mir angefangen hat, ein junger Mann Mitte Zwanzig. Er sieht meine Tochter furchtlos die Wände erklimmen und sagt irgendwann zu mir, während wir ihr zusehen: “So viel Selbstbewusstsein! Das muss ich mir alles erst noch erarbeiten!”
Wieso darf es möglich sein, dass Menschen ohne Selbstbewusstsein aufwachsen.
Es schneit, wohl schon seit den frühen Stunden, die Strasse trägt eine festgefahrene Decke. Wir Autofahrer, im grauen Morgen eine endlose Linie an roten Flecken voraus, an blendenden Lichtern entgegenkommend, bewegen uns endlos wurmartig jeder zu seinem Ziel.
Auf der Gegenspur möchte jemand abbiegen, über meine Spur hinweg. Hinter ihm schon eine lange Kette Mitwartender. Ich verlangsame, gebe Lichtsignal, der Wagen kreuzt, ob der Schneedecke langsam, über meine Spur. Ich sehe nicht dass der Kreuzende grüßt oder dankt. Aber der LKW-Fahrer hinter diesem Wagen, der nun anfährt, hebt seine linke Hand zum Gruß. Ich grüße zurück. Ebenfalls mit der Linken. Handfläche offen nach vorne, die Finger leicht geöffnet, entspannt, wie jener.
Wir passieren und ich stelle überrascht fest, dass hier für einen ganz kurzen Moment eine Verbindung entstanden ist. Der Andere hat gedankt, dass ich ihm das Weiterkommen ermöglicht habe, und das mit einer Geste, die wohl so alt ist wie die Menschheit selber: mit der offenen Hand. Ob er sich darüber wohl auch Gedanken gemacht hat? Ich sinniere noch den ganzen restlichen Weg über dieses Ereigniss, überlege wie alt dieses Zeichen wohl ist, und ob es zum Weltwissen gehören mag? Oder zum kollektiven Unbewussten?
Die offene Hand symbolisiert von Alters her das ich “waffenlos” bin, ich zeige meine Hände damit der Andere weiß: ich verstecke nichts. Ein Zeichen des Friedens. Ähnlich wie das Lüften das Hutes noch aus einer Zeit stammt, als Ritter den Helm abnahmen um zu zeigen dass sie nicht zum Kampf gekommen waren, ist auch diese Geste, wenngleich viel älter, doch in unseren Alltag noch hochpräsent.
Mich faszinieren solche Verbindungen zu ganz alten Ritualen und ich stelle immer wieder fest, dass es eine ganz Reihe solcher “Alltäglichkeiten” gibt die wir unwillkürlich anwenden. Auf welcher Seite der Herr neben der Dame geht hat damit zu tun, mit welcher Hand er besser seinen Degen ziehen konnte. Oder Rangfolgen die auf hunderte von Jahren an Tradition anknüpfen.
Wir wenden diese Dinge an und es gibt uns ein gutes Gefühl. Es verbindet und verweist auf das “große Gemeinsame” der Menschen eines Landes und Kulturkreises, oder der ganzen Welt.
Schön.
Auf den Seitenstrassen geben sich ASR, ESP und ABS die Hand zu einem fröhlichen Rappel-Ringelpietz. Dicke Schneeflocken verweisen auf sich selbst, als Garanten für “wir-bleiben-liegen”. Mist.
Heute eine Präsentation in Luxemburg gemacht, nebst längerer Diskussion. Wechselhafte Schneeverhältnisse und später dann sogar wieder Schnee Life! Pff… keine Lust mehr darauf.
Aber, gut gelaufen alles, Projekt übernommen. Und weiter geht es ![]()
Ahh.. auf diese Rundmails habe ich doch schon lange verzichten müssen. Endlich wieder eine nicht ausschlagbare Geschäftschance in Sicht. Super
Tief traurig, das Mr Abukarum Jibril “was short down by unknowing group or people” (er wurde kürzer gemacht??) “during the crisis in my country” (Crisis? What crisis?), ist die arme Witwe nun gezwungen, 7 Mio US$ zu transferieren. Und da die arme Witwe nicht weiß, wie das in meinem Land geht, bittet sich mich, diese 7 Mio US$ anzunehmen.
Mach ich doch gerne, was muss ich tun?
Attention Sir
I am sure this mail would be coming to you as a surprise since we have never met before and you would also be asking why I have decided to choose you amongst the numerous Internet users in the world, precisely I cannot say why I have chosen you but do not be worried for I come in peace and something very positive is about to happen to your life and the lives of others through you if only you can carefully read and digest the message below.
The Internet has made the world global villages where you can reach anybody you have not met before.and connect into any business you want connect.Before I move further,permit me to give you a little of my biography.I’M MRS MERIAM ZENILA JIBRIL the Wife of ABUKARIM JIBRIL From Sudanese My Husband was a merchandise of Aluvia Gold Dust and Gold Bar and Diamond Stone Business When he was alive in my country.my Husband die during the crises in my country during his way from his business trip he short down by unknowing group of people.may his soul rest in perfect peace Amen.He made a deposit of $7.Million Dollars in one Holding firm here under my Name which I want transfer where economic is suitable for investment.due to problem in my country I have decided to invest this money where economic is suitable.
I do not Know too well on how this is done in your country, so I will need you to help me in this regard.My preference is any good profit yielding business and I would appreciate any viable ideas you could come up with,I need your guidelines and assistance in making this investments in your country,I can’t handle this business alone because of my status here that is why I want you to stand on my behalf and received this money safely to your account for this project.
I have also mapped out 5% of this money for all kinds of expenses we might in cure during the process of this transaction. I am willing to give you 20% of the amount while the remaining 75% will remain for the investment under your countrol I expect your soonest response through my mail.
Yours sincerely
MRS MERIAM ZENILA JIBRI

Warten auf den Auftritt der Älteren. Auch schön, so am Sonntagmorgen, früh
aufstehen, im Kalten eine Stunde warten. Ach ja, was macht man
nicht alles als Eltern…
Nachtrag (danach): Das war jetzt aber eine Super Vorstellung! Hut ab vor den Organisatoren der Tanzschule. Zwei Stunden Kurzweil.
Seit gestern gehört uns ein (halbes, altes) Haus. Da muss viel gemacht werden und heute war der Startschuss! Alle vier haben fleißig losgearbeitet. Ich habe seit halb zehn am Morgen, bis um fünf Uhr, mit dem Mini-Presslufthammer Fliessen entfernt. Aua. Jetzt ist halb neun am Abend und ich bin äscht platt!
Und da stehen nun einige arbeitsreiche Tage an. Bis zum Sommer wollen wir einziehen.
Das sieht aber doch recht seltsam aus, oder? Nacktscanner ab jetzt auf britischen Flughäfen. Ich kann erahnen, warum das einige Leute nicht so toll finden, mal rein ästhetisch. Oder?
Gerade gestern noch hat meine liebe A. von einer Gesprächsrunde im Fernsehen erzählt, in der es um die (unsichtbaren) Machenschaften großer Internetgesellschaften geht Geld zu machen. Dabei geht es sehr viel um Analysen bezüglich Kaufverhalten, oder Meinungsforschung.
Hinlänglich oft genug wird ja gewarnt vor dem Hinterlassen von Mail-Adressen oder jedweder Daten im Internet. Während unser Augenmerk ängstlich in Richtung Kreditkarennummern oder Onlinebanking geht, wird leicht übersehen, wie transparent wir schon sind. Hier nun ein weiterer netter Hammer den ich heute Morgen gefunden habe. Es geht um XING-Nutzer (zu denen ich seit bald fünf Jahren gehöre) und das sogenannte “History Stealing”. Das bezieht sich auf die ach-so bequeme Möglichkeit der Browser die wir verwenden, die Wege welche wir im Internet gehen aufzuzeichnen, damit es schneller geht, sollten wir dort wieder hingehen wollen.
Vier Unversitätsmitglieder haben eine Sicherheitslücke gefunden die zum einen das History-Stealing nutzt und zum Anderen, in welcher Gruppe ich in XING Mitglied bin. Logisch einfach genug ist es ja: Wenn ich den Computer kenne vor jemand sitzt (also seine IP-Spur im Internet, und das geht über die History) UND gegeben ist, dass derjenige ofters in Gruppen tätig ist (lesend oder schreibend), dann kann ich über Matchen, wer in welchen Gruppen tätig ist. Diese Menge nutze ich um ein “Profil” von einer Gruppenzusammensetzung zu erstellen (i.e.: Welche IP kommt in welchen Gruppen vor, heißt: wo habe ich IP-Spuren hinterlassen, als ich in der Gruppe zu Besuch war.). Diese Gruppenzusammensetzung ist aber recht individuell, dass heißt: Kenne ich diese, dann kann ich den tatsächlichen Namen dieses Menschen herausfinden.
HIER gibt es eine Seite dieser Forscher, auf der man anonym (haha!) einen Test laufen lassen kann. Habe ich natürlich gleich gemacht. Und verdammt: die Suchmaschine hat nach einiger Zeit (fünf Minuten) meinen (echten) Namen identifiziert! Mitmachen geht nur für XING-Nutzer! Aber auf jeden Fall mal machen. Zumal am Schluss eine kleine Umfrage kommt (”Wurde ihr Name gefunden?“). Die Forscher sind nun zu einer IT-Sicherheitskonferenz eingeladen, und da sollten sie aber doch ganz viel Munition haben!
HIER geht es zu dem Artikel bei Spiegel-Online, über den ich dazu gekommen bin. Da findet sich auch ein Link auf ein pdf, welches die Abhandlung der Forscher (in Englisch) enthält, mit dem ansprechenden Titel: “A Practical Attack to De-Anonymize Social Network Users“.
So, jetzt erst mal schauen, was ich dagegen machen kann.
Gestern wieder im Extrem gewesen und geklettert. Drei Stunden und immer wieder hoch. Wir sind drei Anfänger und gehen mit dem Ganzen vorsichtig, aber mit viel Spass um.
Natürlich habe ich schon jetzt einen richtig schönen Muskelkater! Das fühlt sich aber auch gut an, den Körper zu spüren. Nächste Woche also wieder “in die Wand”. Und am 6.3. haben wir dann einen offiziellen Einsteigerkurs beim DAV, wobei wir dann schon einige Male in der Halle gewesen sein werden. Ich denke, ich lasse mich nun mal vorsichtig auf die Materialschlacht ein. Notwendige Utensilien (denn die muss ich derzeit für teuer Geld jedesmal ausleihen) sind: Gurt, Karabiner und Schuhe. Vielleicht noch diesen Umhängesack für Kalk?
Größte Aufgabe ist es wohl eine Auswahl von Kletterwilligen zu finden, die in meiner Gewichtsklasse sind. Hier geht ja nichts allein. Aber eins nach dem Anderen, und da ich über den DAV einsteige sind da schon einige Gruppen unterwegs bei denen ich mich einklinken könnte (hoffe ich mal).
Ein schöner, sehr konzentrierter, Sport.
just a normal day