Ein wunderbares Buch, das zweite aus der Tiffany Aching-Reihe, das ich nun einfach noch einmal lesen musste, nachdem ich zuvor den dritten Teil vor mir hatte.
TP ist hier mehr als in vielen seiner Bücher ein Menschenfreund, schreibt über die kleinen Unzulänglichkeiten des Seins, wie schwer es sein kann, und wie man sich in Toleranz und Respekt den Menschen nähern kann.
Die eigentliche “Story” ist wieder der Junghexe Tiffany Aching gewidmet und natürlich ist Oma Wetterwax mit dabei (ebenfalls ein ganz besonderer Charakter). Tiffany muss wieder eine schwierige Aufgabe bewerkstelligen, und das schafft sie nur über Liebe und Toleranz. Das ist so oft die Kernaussage in seinen Büchern… Er hüllt seine Gestalten in die phantastische Scheibenwelt, deckt sie mit Humor und großem Witz ab und erzählt vom Leben.
Ich habe im Wiki-Link zu Terry Pratchett voller Entsetzen folgendes gelesen:
“Im Dezember 2007 gab Pratchett bekannt, dass bei ihm eine sehr seltene, früh beginnende Form der Alzheimer-Krankheit diagnostiziert wurde.[1] Über die Krankheit sprach Pratchett am 13. März 2008 in einem Interview in der BBC-Radio-Sendung Today Programme. Nach eigener Aussage hat er seinen Führerschein abgegeben und Schwierigkeiten beim Maschinenschreiben. Pratchett spendete eine Million Dollar an den Alzheimer Research Trust und kritisierte, dass für die Erforschung von Demenzerkrankungen zu wenige Mittel bereitgestellt werden. „Ich würde den Hintern eines toten Maulwurfs essen, wenn mir damit geholfen wäre“, sagte er.[2]“
Was ich auch gelesen habe ist, dass er wohl an einem vierten Band der Tiffany-Aching-Reihe schreibt, der Titel ist wohl: ” I Shall Wear Midnight“
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