Nur Orginool!

Ja, wir, oder vorallem ich, sind bekennende Apple-Fans. Ich schon seit 1985, da hatte ich einen Apple II+. Diesem folgten eine ganz Reihe von Apple-Computern: Mac 512, Mac Plus, Mac SE…..
Mein Fanatismus hat sich schon sehr gelegt und mein Rechner ist nun ein Windowsgerät. Dennoch, das MacBook meiner Frau ist so etwas wie der “zentrale Computer” des Hauses. Ich bin großer Freund des iPhone, klar haben wir iPods im Haus.
Um so schlimmer, dass gestern Abend als ich das Ladekabel anschloss, das Licht im Wohnzimmer mit einem satten “pooff” ausging. Ich also runter, Sicherung wieder rein, prima alles geht wieder außer: Mac lädt nicht mehr! Geht gar nicht!
Also bin ich heute einer der ersten im Gravisshop im Stadthaus (N1) und prüfe noch mal: Ja, Ladegerät i.A. Und was muss ich sehen? Das neue Ladegerät, dieses #+*!-Ladegerät kostet 89.99 € ?!
H-a-l-l-o?
Das muss wohl im wesentlichen die nette Verpackung sein. Und keine Substitutionsteil weit und breit. Apple halt.
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Einheitenwechsel, Stufe Drei
Tage - Wochen - Monate
Wie schon hier geschrieben, der “Einheitenwechsel” ist echt wichtig um zu sehen, was schon geschafft wurde. Und also darf ich heute schreiben: Seit einem Monat nun rauchfrei. Und weil es besser klingt schreibe ich es sogar anders: “Im zweiten Monat rauchfrei” ![]()
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“Sputnik Sweetheart” von Haruki Murakami
“Sputnik Sweetheart” von Haruki Murakami
Von Murakami habe ich vor wenigen Jahren schon etwas gelesen und ihn dann aus den Augen verloren. So etwa “Naokos Lächeln”, oder “Mister Aufziehvogel”. Mir haben seine Bücher immer gefallen, dieser schräge, unerwartete Stil, die feine Sprache (was stets auch für die gelungene Übersetzung spricht) und die seltsamen, ja phantastischen Wendungen, die sich in seinen Büchern vollziehen.
So auch in diesem hier, eine zarte Liebesgeschichte, die sich immer skuriler entwickelt und sich dabei sehr tiefgründig über das Menschsein und Gefühle ausläßt.
Gerne gelesen.
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“Neverwhere” von Neil Gaiman
“Neverwhere” von Neil Gaiman (Engl.)
Wie schon “American Gods” ist auch dieser hier, das Ältere der beiden Bücher, abgehoben und schräg sowie sehr phantasievoll. Ich mag seinen Stil und seine Gedankengänge. Wobei American Gods weitaus mehr ausgefeilt ist, dieses hier ist eher eine schöne Geschichte. Hier möchte ich doch den Werdegang und die Entwicklung von Gaiman ablesen.
Eine schöne Idee, dass mit dem “London below” und “London above”, zweier Parallelwelten, eine im obigen, den uns bekannten, und eine darunter.
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“Ich bin dann mal weg…” von Hape Kerkeling
“Ich bin dann mal weg…” von Hape Kerkeling (Hörbuch)
Wir haben das Buch hier und es lag stets im Regal. Ich konnte mich irgendwie nicht dazu aufraffen. Hape Kerkeling liegt mir irgendwie nicht so. Wobei ich gestehen muss, da ich kein Fernsehe, dass ich auch nur wenig von ihm kenne.
Ich bin eines Besseren belehrt, zumindest schon einmal was die Tiefe dieses Mannes angeht. Das Buch hat mich sehr gefangen, oder besser das Hörbuch (von ihm selbst vorgelesen). Wie er sich und sein Erleben auf dem Jakobsweg beschreibt, in seiner Ehrlichkeit hat mich durchaus berührt. Irgendwie finde ich vieles von dem wieder, was ich der Ausbildung zum systemischen Therapeuten habe erleben dürfen. Er muss auch einiges in diese Richtung gemacht haben denke ich.
Sehr gut gelesen, wunderbar zu hören auf langen Fahrten.
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Na tschüß dann…
So, heute geht es in den schwäbischen Süden, dunkelstes (sauberes) Hinterland, zu einem weiteren therapeutischen Seminar. Weiterbildung heißt das und findet zwei Mal im Jahr statt. Das letzte Mal konnte ich nicht, da hatte ich mir dummerweise den linken Ellenbogen angebrochen.
Ich freue mich schon, Sonntag geht es dann wieder nach Hause.
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Gelesen und gehört
“Die Päpstin“, von Donna Woolfolk Cross(Hörbuch, 4 CDs)
Was so eine lange Autofahrt (Schweiz) so wieder ermöglicht. Das Buch habe ich schon vor Jahren gelesen, als es herauskam. Spannend und nett. Hinlänglich bekannt, denke ich. Die Geschichte der Johanna, die sich als Johannes bis zum Papsttum heraufarbeitet. Diese Hörspielbearbeitung mit über fünfzig Sprechern ist sehr spannend gemacht und überaus hörenswert.
“Das Graveyard-Buch“, von Neil Gaiman (Hörbuch)
Ein Kinderbuch, meine Jüngere hat es und nun hatte ich die Zeit es fertig zu hören. Die wunderbare Geschichte des Noboday Owens, der auf einem Friedhof aufwächst und von den Toten dort adoptiert wurde. Wie er dort hingelangte und warum seine Eltern und Schwestern ermordet wurden. Originelle Idee von Gaiman. Spannend, nicht nur für Kinder.
Ich habe schon einige Bücher von ihm gelesen, kürzlich erst “American Gods”, was sicher eines der besten Bücher ist dass ich seit einiger Zeit gelesen haben.Was ihn zusätzlich so gut macht ist seine immer wiederkehrende Zusammenarbeit mit Terry Prattchet. Wunderbare Phantasie der Mann. Coraline ist kürzlich verfilmt worden, noch so eine ungewöhnliche Idee.
“Priester. Das Zeitalter der Fünf 01“, von Trudi Cavanan
Nachdem ich die Trilogie “Die Rebellin”, “Die Novizin” und “Die Meisterin” im Urlaub und kurz danach verschlungen habe und meine Ältere ebenfalls, MUSSTEN wir nun die nächste Trilogie kaufen.
Diese ist nun nicht mehr so “kindlich”, sondern wesentlich mehr politisch und vielschichtiger. Vielleicht trifft es das Wort: “reifer”. Ich war vom Anfang etwas enttäuscht, da es schon wieder das Motiv: “Junge Frau ist überaus begabt und steigt in der Welt sehr schnell auf” trägt, doch das verliert sich schnell und wird sehr spannend. Mittlerweile bin ich mit dem zweiten Band (”Magier. Das Zeitalter der Fünf 02″) schon fast fertig, noch etwa zweihundert Seiten. Spannend.
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Druck und Glück
Acht Stunden Fahrt, eine Stunde Gespräch.
In die Schweiz zu einem Vorstellungsgespräch gefahren, nachdem der Termin von München nach Zürich verlegt wurde. Auch gut, ist sogar kürzer für mich.
Das Unternehmen: Sehr großes, amerikanisches IT-Haus, zweites Gespräch, hoher Boss. Und hier atmet man “Ehrgeiz” in großer Menge; man ist stolz zu dokumentieren, dass nur die besten “Perfomer” ihre “Leadership inhouse” behaupten. Hart ist man, dafür gibt es aber auch Geld. Der Mann mir gegenüber hat gelernt. Er sieht mir die ganze Zeit in die Augen und ich halte den Blick. Unter dem Tisch, ich muss es bemerken, zucken seine Füße ständig. Dieses nervöse Wippen, ohne Unterlaß.
“Sind sie nicht zu alt um zu lernen?” Der Satz klingt bei mir nach. Vielleicht? Ich weiß es nicht…47 Jahre bin ich jetzt und, natürlich, fühle ich mich nicht alt. Doch wenn schon eine neuer Job, eine neue Aufgabe, dann suche ich auch nach mehr Sinn dabei. Nur um des Ehrgeizes Willen, des Geldes Willen, suche ich keine Arbeit.
Ich möchte kein Magengeschwür, ich suche nicht nach einem Herzinfarkt. Was nicht heißt, dass Herausforderung in der Arbeit nicht notwendig ist. Wie immer die Frage: zu welchem Preis.
Mal sehen was daraus wird.
Und heute, um 11, etwas ganz Anderes: Ich besuche die Bahnhofsmission in Mannheim.
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Mafia sucht Nachmieter
Das ging ja schnell. (schaust Du hier).
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“Small Gods” by Terry Prattchet
“Small Gods” by Terry Prattchet (engl.)
Ein wunderbares Gleichnis über Religion und Glauben und wie stets bei TP mit viel Witz geschrieben. Brutha, eher tumper Novize im Lande Omnia ist tatsächlich der einzige Einwohner des eigentlich hochgläubigen Landes, der wirklich an den Gott OM glaubt. So wirklich und tief und ohne Zweifel. Und wie es ist leben Götter vom Glauben, also von der tatsächlichen Anzahl der Gläubigen. Für OM sieht es gerade nicht so gut aus, denn obschon die Inquisition den Glauben in die Menschen einpeitscht ist keine “echter” Glaube vorhanden. OM hat also keine wirklich Gottesmacht mehr und lebt als Schildkröte mit Bewusstsein. Nun findet er Brutha und eine abenteuerliche Odysse beginnt welche letztlich zu einem guten Ende führt.
Griechendland, das alte, wird dabei mit seinen Philosophen stark zitiert und hier gibt es jede Menge netter Witze.
Was soll ich sagen, ich mag das Buch ![]()
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“Macho-Man” von Moritz Netenjakob
“Macho-Man” von Moritz Netenjakob
Hm. Ja. Mit Freund Jürgen im Thalia in der Fußgängerzone gewesen und er meinte, diese Buch sei von einer Freundin wieder empfohlen worden. Klang auch recht interessant: Junger Mann, aufgewachsen in einem extrem “interlektuellen, tolleranten, aufgeklärten, emanzipierten” 68er Haushalt und dadurch zum einem echten Frauenrespektierer in allen Lebenslagen erzogen worden. Und die Wirren in seinem Leben, als er sich in eine Türkin verliebt und er sich nun in der so gegenteiligen macho-lastigen Welt der türkischen Männer behaupten muss.
Der ganze Witz des Buches basiert auf einer extrem überspitzen (oder etwa nicht) Darstellung jener Verwirrung eines Mannes, der vor lauter Tolleranz und Respekt überhaupt keine Männlichkeit (weil = respektlos gegen Frauen) leben kann.
Einerseits macht Netenjakob das sehr gut und ich, der ich ja nun auch ein wenig von diesem Aufwachsen abbekommen habe, kann alle Gedankengänge durchaus nachvollziehen. Andererseits wird genau jener Gag so oft bemüht, dass es dann schon wieder lästig wird.Ich habe einige Seiten einfach übersprungen nach einer gewissen Zeit.
Schön war dann aber das Ende und es hat mich ein wenig versöhnt. Dennoch, dieses Buch ist nicht ganz so witzig wie man es beim reinlesen vermuten möchte. Einfach zu viel des Gleichen.
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Im Urlaub, und kurz danach, gelesen
“thud!” von Terry Pratchett (engl.)
Ein wunderbarer Roman von TP. Ein Zwerg wird ermordert und die politische Stabilität in der Hauptstadt ist gefährdet. Commander Vimes steht vor der schwierigen Aufgabe, in einem sich anbahnenden Kampf zwischen Trollen und Zwergen umsichtig zu navigieren um den Täter ausfindig zu machen.
Wie so oft gelingt es TP einen sozialkritischen Roman zu schreiben und diesen in der Scheibenwelt zu platzieren. Natürlich wieder sehr lustig aber eben auch vielschichtig. Unbedingt lesenswert.
“Ich und Kaminski” von Daniel Kehlmann
Ein kurzes Bändlein, mit knapp 180 Seiten, schnell zu lesen. Ich hatte den Roman in der “Hausbibliothek” gefunden und da ich schon “Ruhm” und “Die Vermessung der Welt” von ihm gelesen habe freute ich mich auf das Buch. Ein böses Buch mit einer knappe Ehrrettung zum Ende. Gut geschrieben und wie einiges von Kehlmann, sehr lesenswert.
“Wer bin ich, und wenn ja, wie viele” von David Precht
Tja, dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mit Philosophie habe ich ja nicht viel am Hut. Dennoch lauern die Philosophen immer ums Eck einer Unterhaltung und daher ist das Buch besonders für mich geeignet. Gut, man muß das Attribut “populärwissenschaftlich” vergeben, aber das genau macht seine Stärke für mich aus.
In kurzen Kapiteln, die selten mehr als fünfzehn Seiten haben, umreißt Precht einige bekannte Philosophen und deren Thesen, kommt dann zur Neurobiologie, - physiologie und den ganzen Themenkreis Gehirnforschung, und läßt auch die Tierethik nicht außen vor. Es ist sehr gut zu lesen und ist auch nicht für jene geschrieben, die sich mit Philosophie in Tiefe schon auseinandergesetzt haben. Sondern für mich, der hier keine großen Ahnung hat. Für mich sehr lesenswert und empfehlenswert.
“Die Rebellin“, “Die Novizin“, “Die Meisterin” von Trudi Canavan
Ich habe “Die Rebellin” auf Verdacht gekauft. Ich habe die drei Bücher schon immer wieder Mal gesehen und gewundert, dass sie stets in der “guten” Lage der Buchhandlung präsentiert werden. Nicht wirklich überzeugt habe ich den ersten Teil mit auf die Reise genommen: und mich dann schwarz geärgert, dass ich nicht auch die anderen Beiden gekauft hatte.
Sehr spannend (wer Fantasy mag), gut erzählt und überhaupt. Kaum zuhause habe ich mir am nächsten Tag die anderen Bände besorgt (”Die Novizin”, “Die Meisterin”) und tatsächlich innerhalb von vier Tagen verschlungen (1.300 Seiten).
“American Gods” von Neil Gaiman (engl.)
Neil Gaiman hat immer gute Bücher geschrieben. Seine Mischung aus Fantasy, SF, Horror, Fiction und American Roman sind schon einzigartig. Hier ist wieder so ein Buch gelungen. Und nicht umsonst hat es eine ganze Menge Preise, zumal aus unterschiedlichsten Genres, erhalten. Einfach empfehlenswert.
“Credo” von Douglas Preston
Der “klassische” Urlaubsschmöker mit eingebauter Spannungsgarantie. Das Autorenduo Preston & Child hat ja eine ganze Menge dieser Reißer auf den Markt geworfen. Hier war die Idee durchaus aussergewöhnlich und so spannend herauszufinden, wie das Ganze Enden wird. Weil Urlaubsschmöker lesen und verschenken. Nett.
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“Der Zauberbaum”, von Peter Sloterdijk
“Der Zauberbaum”, von Peter Sloterdijk
Von einer Freundin geschenkt bekommen und unerwartet schnell gelesen. Ein wenig hat es schon gedauert sich an die Sprache zu gewöhnen, der geübte Philosoph Sloterdijk schätzt die Ausdrucksform.
Das Buch gibt einen faszinierenden Einblick in die Entstehung der Psychologie. Insbesonders sind mir sehr viele Dinge überaus bekannt vorgekommen da ich sie in meiner Ausbildung zum systemischen Familientherapeuten erleben durfte. Sloterdijk muss einfach einen tiefen Einblick in das Thema haben, anders kann ich mir das nicht erklären.
Ein Roman der anhand seiner Hauptfigur, dem jungen Doktor van Leyden aus Wien, zur Zeit der beginnenden französischen Revolution Ende das 18. Jahrhunderts die Strömungen einer verwirrten Gesellschaft zwischen Glauben und Irrglauben aufgreift. Bemerkenswert aktuell auch wenn in diese Zeit versetzt. Wunderschön dieselben Ideen zu finden, die unsere Gesellschaft heute ebenso bewegt und damit verdeutlicht, wie weit es doch mit der Entwicklung der Menschheit (noch immer nicht) gekommen ist.
Sehr lesenswert, man sollte einen Hang zur Sprache mitbringen.
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“Artemis Fowl: Das Zeitparadox”, von Eoin Colfer
“Artemis Fowl: Das Zeitparadox”, von Eoin Colfer
Klar, ein Kinderbuch. Ich finde es aber noch immer sehr gut gelungen und spannend zu lesen. Und nachdem ich alle vorhergehenden Bände schon gelesen habe, darf dieser nun auch nicht fehlen.
Gut, ein wenig hat mein Interesse nachgelassen an der Reihe, daher habe ich angefangen, und dann erst mal “Was vom Tage übrig blieb” gelesen. Dennoch, lesenswert wie alle die ich von Colfer gelesen habe. Aber ein Kinderbuch und daher nicht für jeden Erwachsenengeschmack richtig.
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“Was vom Tage übrig blieb”, von Kazuo Ishiguro
“Was vom Tage übrig blieb”, von Kazuo Ishiguro
Kürzlich lief der Film mal wieder auf ARTE und ich fand ihn wieder faszinierend. Und das brachte mich dazu auch einmal das Buch zu lesen. Insbesondere gab es einige Diskussionen zwischen meiner Frau und mir ob es sich nun wirklich um eine Liebesgeschichte handele oder nicht. Einerseits ja. Andererseits stellt sich mir die Frage ob Liebe tatsächlich so genannt werden kann, wenn der eine Partner (Butler Stevens) gar nicht in der Lage ist diese zu fühlen oder gar zu erkennen. Klarer ist das für sein Gegenstück, Mrs Kenton.
Der Film lehnt sich sehr stark an das Buch an, es gibt nur wenige Anpassungen. Und ich finde, dass im Buch wesentlich weniger die Geschichte zwischen Mrs Kenton und Butler Stevens im Vordergrund steht, vielmehr die Gedankengänge des Mr Stevens bezüglich der Frage, was einen excellenten Butler ausmacht. Der Film fokusiert mehr auf die Beziehung der Hauptdarsteller und somit eher auf die Liebe.
Dennoch, beides gut gemacht, sowohl das Buch, als auch der Film. Sehr empfehlenswert.
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Café im Le Cafe
Ursprünglich hochgeladen von d.life
Bio Center, Stadthaus, Mannheim.
Ich liebe es, wenn Morgens eine Stadt zum Leben erwacht. Sommer, noch
nicht heiß, wird aber noch.
Es sollte schon eine grössere Stadt sein ![]()



