Kein Tag ohne Veränderung!

(kleiner) Einheitenwechsel. Schon wieder

posted by d. in Getan

Die Zeit rennt scheinbar und da wir nun wirklich ausreichend beschäftigt sind im Augenblick, habe ich diesen Wechsel verpasst: 3/4 Jahr rauchfrei!

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(Kleiner) Einheitenwechsel

posted by d. in Getan

Heute vor sechs Monaten, am 05.10.09., hatte ich am Morgen, so um die sieben Uhr, die letzte Zigarette geraucht. Und also bin ich heute ein halbes Jahr rauchfrei!

Immerhin, immerhin. Meine liebe A. hatte ihre Letzte schon am Vorabend gehabt und durfte sich sozusagen und quasi schon gestern gratulieren.Na, dann gratulieren wir uns doch mal gegenseitig.

So, nächster diesbezüglicher Blog-Eintrag folgt dann im Oktober.

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(Kleiner) Einheitenwechsel

posted by d. in Gedacht

NIcht gaaanzz ein echter, daher ein “kleiner” Einheitenwechsel: Heute ein viertel Jahr Rauchfrei. Und das ohne Probleme!

Äh.. zzgl. fünf Kilo (ächäm). Die verteilen sich jedoch recht leidlich auf meinen 1,93 Meter Lebendlänge.

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Einheitenwechsel, Stufe Drei

posted by d. in Gedacht

Tage - Wochen - Monate

Wie schon hier geschrieben, der “Einheitenwechsel” ist echt wichtig um zu sehen, was schon geschafft wurde. Und also darf ich heute schreiben: Seit einem Monat nun rauchfrei. Und weil es besser klingt schreibe ich es sogar anders: “Im zweiten Monat rauchfrei:)

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Einheitenwechsel

posted by d. in Gedacht

Also das ist dann für mich schon ein besonderer Moment, der Einheitenwechsel. Bis heute Morgen, sieben Uhr, habe ich noch in Tagen gezählt. Fragt mich jetzt jemand: “Wie lange schon?”, dann entgegne ich stolz: “Die zweite Woche!”.
Ich erinnere mich an das letzte Mal, da war es auch so. Der Einheitenwechsel zu Monat war noch irgendwie bemerkenswert, dann aber habe ich aufgehört darüber nachzudenken.
Rauchfrei, die zweite Woche.

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“Was vom Tage übrig blieb”, von Kazuo Ishiguro

posted by d. in Gelesen

“Was vom Tage übrig blieb”, von Kazuo Ishiguro

Kürzlich lief der Film mal wieder auf ARTE und ich fand ihn wieder faszinierend. Und das brachte mich dazu auch einmal das Buch zu lesen. Insbesondere gab es einige Diskussionen zwischen meiner Frau und mir ob es sich nun wirklich um eine Liebesgeschichte handele oder nicht. Einerseits ja. Andererseits stellt sich mir die Frage ob Liebe tatsächlich so genannt werden kann, wenn der eine Partner (Butler Stevens) gar nicht in der Lage ist diese zu fühlen oder gar zu erkennen. Klarer ist das für sein Gegenstück, Mrs Kenton.
Der Film lehnt sich sehr stark an das Buch an, es gibt nur wenige Anpassungen. Und ich finde, dass im Buch wesentlich weniger die Geschichte zwischen Mrs Kenton und Butler Stevens im Vordergrund steht, vielmehr die Gedankengänge des Mr Stevens bezüglich der Frage, was einen excellenten Butler ausmacht. Der Film fokusiert mehr auf die Beziehung der Hauptdarsteller und somit eher auf die Liebe.
Dennoch, beides gut gemacht, sowohl das Buch, als auch der Film. Sehr empfehlenswert.

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